Meditation als Weg zur Seligkeit
SAT – CHIT – ĀNANDA, die sieben Bewusstseinszustände und der Weg der Vital Self Meditation
Was geschieht, wenn Meditation nicht nur Entspannung bedeutet, sondern zu einer Reise in die feineren Schichten unseres eigenen Bewusstseins wird? Und was könnte sich im täglichen Leben verändern, wenn wir lernen, nicht gegen die Gedanken anzukämpfen, sondern ihnen zu erlauben, sich von selbst zu beruhigen und schließlich in die Erfahrung innerer Stille überzugehen?
Die vedische Philosophie betrachtet Meditation seit Jahrtausenden als einen Weg der Selbsterkenntnis. In der Vital Self Meditation (VSM) wird diese Perspektive mit einer einfachen, mühelosen Meditationspraxis verbunden: Der Geist darf von der groben Gedankenaktivität in feinere Ebenen der Erfahrung gelangen – bis hin zu einer Erfahrung stillen Bewusstseins.
1. SAT – CHIT – ĀNANDA
Eine der großen Formeln vedischer Erkenntnis lautet:
SAT – CHIT – ĀNANDA
SAT bedeutet Sein, Wahrheit, Wirklichkeit.
CHIT bedeutet Bewusstsein, Erkenntnis, intelligentes Gewahrsein.
ĀNANDA bedeutet Seligkeit, Glückseligkeit, innere Erfüllung.
Diese drei Begriffe sind nicht einfach drei Eigenschaften eines spirituellen Zustandes. Sie können als drei Perspektiven auf eine Wirklichkeit verstanden werden:
Sein – Bewusstsein – Seligkeit.
Die Frage der Meditation lautet deshalb nicht nur:
«„Wie werde ich entspannter?“»
Sie kann viel tiefer gehen:
«„Was bleibt, wenn die Aktivität des Denkens zur Ruhe kommt?“»
Hier beginnt die eigentliche Reise.
2. Das Wissen hat einen Zweck
Wissen kann Informationen vermehren.
Weisheit verändert denjenigen, der erkennt.
In diesem Sinne besitzt Wissen in der vedischen Tradition einen tieferen Zweck: Es soll nicht nur erklären, was die Welt ist, sondern den Menschen zu einer unmittelbaren Erkenntnis seiner eigenen Wirklichkeit führen.
Man könnte sagen:
Wissen beschreibt den Weg.
Meditation lässt uns ihn gehen.
Erfahrung macht Wissen zu Erkenntnis.
Damit wird Meditation zu einer Form innerer Bildung.
Nicht nur der Intellekt entwickelt sich.
Der Mensch selbst entwickelt sich.
3. Wachen, Träumen, Schlafen – und darüber hinaus
Der Mensch kennt zunächst drei grundlegende Erfahrungszustände:
Wachen – Träumen – Schlafen.
Im Wachzustand erleben wir die äußere Welt.
Im Traum entsteht eine innere Welt aus Bildern, Erinnerungen und Emotionen.
Im Tiefschlaf zieht sich die bewusste Erfahrung der äußeren und inneren Inhalte weitgehend zurück.
Die vedische Philosophie beschreibt darüber hinaus einen vierten Zustand des Bewusstseins, der als transzendentales oder reines Bewusstsein bezeichnet wird.
Dabei geht es nicht darum, die Welt zu verlassen.
Vielmehr verändert sich die Qualität des Bewusstseins, durch das die Welt erfahren wird.
Eine schöne Metapher dafür ist der Himmel:
Die Wolken bewegen sich.
Der Himmel bleibt.
Gedanken bewegen sich.
Bewusstsein bleibt.
4. Die sieben Zustände des Bewusstseins
Die vedische Bewusstseinslehre beschreibt darüber hinaus sieben Zustände, die als Entwicklungsmöglichkeiten des menschlichen Bewusstseins verstanden werden können:
1. Wachbewusstsein
2. Traumbewusstsein
3. Tiefschlaf
4. Transzendentales Bewusstsein
5. Kosmisches Bewusstsein
6. Gottbewusstsein
7. Einheitsbewusstsein
Diese Einteilung ist eine spirituell-philosophische Landkarte, keine naturwissenschaftlich bestätigte Messskala.
Ihre Bedeutung liegt in der Frage:
Kann die Erfahrung innerer Stille dauerhaft in das aktive Leben integriert werden?
Genau hier wird Meditation interessant.
Denn das Ziel besteht nicht darin, möglichst lange auf einem Meditationskissen zu sitzen.
Das Ziel ist, Bewusstsein zu entwickeln, das auch im Alltag klar, wach und harmonisch bleibt.
5. Maya – wenn wir die Welle für das Meer halten
Die vedische Philosophie verwendet den Begriff Māyā, um die begrenzte Wahrnehmung der Wirklichkeit zu beschreiben.
Wir sehen eine Form und halten sie für die ganze Wirklichkeit.
Wir erleben einen Gedanken und glauben:
„Das bin ich.“
Wir erleben Angst und sagen:
„Ich bin ängstlich.“
Wir erleben einen Konflikt und sagen:
„Mein Leben ist dieser Konflikt.“
Doch Meditation kann einen kleinen, aber entscheidenden Abstand schaffen.
Der Gedanke wird gesehen.
Das Gefühl wird wahrgenommen.
Aber wir müssen nicht mehr vollständig mit ihm verschmelzen.
Die Welle erkennt:
Ich bin eine Welle – aber ich bin auch Wasser.
6. Hier beginnt Vital Self Meditation
An diesem Punkt soll die Vital Self Meditation – VSM klar von der Transzendentalen Meditation (TM) unterschieden werden.
TM ist eine eigenständige Meditationsmethode mit eigener Tradition, Ausbildung und Lehrstruktur.
Vital Self Meditation ist dagegen der von Joachim Nusch entwickelte und vertretene Meditationsansatz, der sich in die vedische Dhyāna-Tradition einordnet und das mühelose Transzendieren, die Verfeinerung der Gedankenaktivität und die Erfahrung des stillen Selbst in den Mittelpunkt stellt. Die öffentlich beschriebenen Grundlagen der VSM betonen ausdrücklich, dass sie ohne erzwungene Konzentration, Atemkontrolle oder Anstrengung praktiziert wird.
Damit ist eine klare Formulierung möglich:
«
VSM ist VSM.und gehört in den weiteren Kontext transzendierender Meditationswege, sind aber nicht dieselbe Methode wie andere Meditationsformen.»
Diese Unterscheidung ist wichtig – gerade dann, wenn über Mantra, Transzendenz, DeepTrancend und Bewusstseinsentwicklung gesprochen wird.
7. Vital Self Meditation – der Weg vom Groben zum Feinen
Das zentrale Prinzip der Vital Self Meditation lässt sich mit einem einfachen Bild erklären.
Stell dir einen See vor.
An der Oberfläche bewegt sich das Wasser.
Wellen entstehen.
Wind erzeugt Bewegung.
Doch je tiefer wir blicken, desto ruhiger wird das Wasser.
Ähnlich kann sich auch die Gedankenaktivität des Geistes verändern.
Am Anfang ist ein Gedanke deutlich.
Dann wird er feiner.
Subtiler.
Leiser.
Die Aufmerksamkeit muss diesen Vorgang nicht erzwingen.
Sie darf geschehen.
Genau darin liegt die Besonderheit der VSM:
«Nicht den Geist bekämpfen – sondern ihm erlauben, sich zu beruhigen.»
Die Methode wird als natürliche, mühelose Praxis beschrieben, bei der der Geist von gröberen Ebenen der Gedankenaktivität zu subtileren Ebenen geführt wird.
8. Das Mantra als Fahrzeug – nicht als Denkaufgabe
In der VSM kann ein Mantra als Vehikel der Aufmerksamkeit verstanden werden.
Es geht dabei nicht darum, das Mantra mit maximaler Konzentration festzuhalten.
Ganz im Gegenteil.
Die Bewegung geht:
Klang → subtilerer Klang → feinere Wahrnehmung → Stille.
Das Mantra ist damit eher ein Boot als ein Anker.
Ein Anker hält fest.
Ein Boot trägt.
Das Mantra trägt die Aufmerksamkeit nach innen.
Wenn es feiner wird, wird auch die Wahrnehmung feiner.
Und wenn schließlich die Aktivität des Mantras zurücktritt, kann eine Erfahrung von Stille entstehen.
9. Keine Gewalt gegen die Gedanken
Eine der größten Missverständnisse der Meditation lautet:
«„Ich darf keine Gedanken haben.“»
Das erzeugt sofort ein Problem.
Denn der Versuch, nicht zu denken, ist selbst wieder ein Gedanke.
VSM folgt deshalb einem anderen Prinzip:
Gedanken dürfen kommen.
Gedanken dürfen gehen.
Nichts muss bekämpft werden.
Wenn die Aufmerksamkeit abschweift, wird sie ohne Selbstkritik wieder zur Praxis zurückgeführt.
Das ist keine geistige Disziplin im Sinne von Härte.
Es ist eine Form von sanfter innerer Intelligenz.
Der Geist wird nicht gezwungen, still zu sein.
Er entdeckt die Stille.
10. Die Verfeinerung des Mantras
Die Aufzeichnungen beschreiben eine Bewegung von der groben zur subtilen Ebene.
Das lässt sich besonders schön als Verfeinerung verstehen.
Der äußere Klang ist zunächst deutlich.
Dann wird er leiser.
Nicht falsch.
Nicht undeutlich aus Nachlässigkeit.
Sondern subtiler.
Die Qualität der Erfahrung verändert sich.
So wie ein Musiker irgendwann nicht mehr nur den Ton hört, sondern die feinsten Obertöne wahrnimmt, kann auch der Meditierende lernen, subtilere Ebenen innerer Erfahrung wahrzunehmen.
Das ist ein wichtiger Unterschied:
Meditation bedeutet nicht immer mehr Aktivität.
Manchmal bedeutet sie:
immer weniger Aktivität – und immer mehr Bewusstheit.
11. Nervensystem und innere Ruhe
Die beruhigende Wirkung von Meditation lässt sich auch wissenschaftlich untersuchen.
Forschung beschäftigt sich unter anderem mit:
- Stressregulation
- Aufmerksamkeit
- emotionaler Regulation
- Schlaf
- autonomem Nervensystem
- subjektivem Stresserleben
- neurophysiologischen Veränderungen
Solche Untersuchungen können helfen zu verstehen, was während und nach Meditation im Menschen geschieht.
Gleichzeitig sollte man sauber zwischen wissenschaftlichen Befunden und spirituellen Deutungen unterscheiden.
Wenn die vedische Tradition sagt, dass eine Veränderung des Bewusstseins weitreichende Wirkungen besitzt, ist das zunächst eine philosophische beziehungsweise spirituelle Aussage.
Sie darf inspirieren.
Aber sie sollte nicht vorschnell als physikalischer Beweis formuliert werden. Doch zwischenzeitlich gibt es ausreichende Studien dazu.
Gerade diese Unterscheidung macht einen modernen Dialog zwischen Wissenschaft und Meditation möglich.
12. Nichts ist isoliert
Eine Welle ist niemals nur eine Welle.
Sie ist Teil des Meeres.
Ebenso ist der Mensch Teil größerer Systeme.
Ein Gedanke beeinflusst eine Emotion.
Eine Emotion beeinflusst Verhalten.
Verhalten beeinflusst Beziehungen.
Beziehungen beeinflussen Gemeinschaften.
Und Gemeinschaften verändern Gesellschaften.
Darum besitzt innere Entwicklung möglicherweise auch eine soziale Dimension.
Wenn ein Mensch ruhiger wird, verändert sich seine Kommunikation.
Wenn er weniger impulsiv reagiert, verändert sich eine Beziehung.
Wenn er bewusster handelt, verändert sich sein Umfeld.
Die spirituelle Tradition geht noch weiter und sagt:
«Das Wachstum des Einzelnen ist ein Impuls für das Ganze.»
Das ist eine kraftvolle Metapher für Verbundenheit.
13. Die VSM-Praxis im Alltag
Die Vital Self Meditation möchte nicht vom Leben wegführen.
Sie soll vielmehr helfen, tiefer im Leben anzukommen.
Ein typischer Tagesrhythmus kann deshalb zwei Meditationszeiten vorsehen, in denen man sich aus der äußeren Aktivität zurückzieht.
Dann geschieht etwas Entscheidendes:
Die Meditation endet.
Der Alltag beginnt.
Und genau dort zeigt sich ihre Bedeutung.
Beim Frühstück.
Im Gespräch mit dem Partner.
Im Straßenverkehr.
Im Beruf.
In einem schwierigen Gespräch.
Bei einer wichtigen Entscheidung.
Die Frage lautet:
Kann die innere Ruhe mit in die Aktivität genommen werden?
14. Von der Meditation in die Handlung
Meditation ist kein Rückzug vor dem Leben.
Sie ist eine Vorbereitung darauf, bewusster am Leben teilzunehmen.
Der ruhige Geist kann anders reagieren als der überlastete Geist.
Zwischen Reiz und Reaktion entsteht möglicherweise mehr Raum.
Und in diesem Raum liegt Freiheit.
Der Philosoph Viktor Frankl beschrieb diesen Gedanken sinngemäß als den Raum zwischen Ereignis und Reaktion, in dem unsere Freiheit liegt.
Meditation kann helfen, diesen Raum wahrzunehmen.
Nicht jede Situation muss sofort beantwortet werden.
Nicht jeder Gedanke verlangt Handlung.
Nicht jedes Gefühl braucht sofort eine Reaktion.
Stille schafft Raum.
15. DeepTrancend – wenn der Geist stiller wird
In der von VSM geprägten Sprache kann der Begriff DeepTrancend jene tiefe Erfahrung beschreiben, in der die gewöhnliche Gedankenaktivität weit zurücktritt und eine unmittelbare Erfahrung von Ruhe, Weite und stillem Bewusstsein möglich wird.
Dabei sollte DeepTrancend nicht als spektakuläres Erlebnis verstanden werden.
Das Paradoxe an tiefer Meditation ist:
Je tiefer sie wird, desto weniger muss „passieren“.
Keine Vision.
Kein Feuerwerk.
Keine besondere Inszenierung.
Vielleicht einfach:
Stille.
Und gerade diese Stille kann außerordentlich kostbar sein.
16. Die Stille hinter dem Gedanken
Vielleicht ist das die schönste Metapher für die gesamte Meditation:
Wir hören Musik.
Doch Musik besteht nicht nur aus Tönen.
Auch die Pausen gehören zur Musik.
Ebenso besteht unser Bewusstsein nicht nur aus Gedanken.
Auch die Stille gehört zu unserem Erleben.
Der Gedanke erscheint.
Der Gedanke vergeht.
Die Stille bleibt.
Das Mantra erscheint.
Das Mantra wird subtil.
Das Mantra tritt zurück.
Die Stille bleibt.
Und vielleicht beginnt hier die Erfahrung dessen, was die vedische Philosophie Ātman, das Selbst, nennt.
17. Die Reise zum Selbst
Das Selbst ist in dieser Perspektive nicht einfach unsere Persönlichkeit.
Nicht unser Beruf.
Nicht unser Name.
Nicht unser Besitz.
Nicht unsere Biografie.
Nicht einmal unsere Gedanken.
Diese Dinge gehören zu unserem Leben.
Doch Meditation stellt eine noch tiefere Frage:
Wer bin ich, wenn all diese Beschreibungen für einen Moment still werden?
Die VSM versteht Meditation als einen Weg, diese innere Dimension erfahrbar werden zu lassen.
Nicht durch intellektuelle Spekulation.
Nicht durch Glauben.
Sondern durch Erfahrung.
Das ist der Kern des Dhyāna-Gedankens:
Erkennen durch unmittelbares Erleben.
18. Von SAT zu CHIT zu ĀNANDA
Damit kehren wir zum Ausgangspunkt zurück.
SAT – Sein.
CHIT – Bewusstsein.
ĀNANDA – Seligkeit.
Vielleicht beginnt die Meditation mit der Sehnsucht nach Ruhe.
Dann entdecken wir Bewusstheit.
Und schließlich kann sich daraus eine Erfahrung von innerer Ganzheit entwickeln.
Nicht als künstlich erzeugte Euphorie.
Sondern als ein stilles Gefühl:
Ich bin.
Ich bin bewusst.
Ich bin ganz.
Das ist die Richtung, in der sich die vedische Formel lesen lässt.
19. Meditation verändert nicht die Welt – sie verändert unseren Zugang zur Welt
Die Welt bleibt.
Menschen bleiben schwierig.
Termine bleiben.
Verantwortung bleibt.
Krisen verschwinden nicht einfach.
Doch etwas kann sich verändern:
die Art, wie wir ihnen begegnen.
Das ist vielleicht die realistischste und zugleich kraftvollste Definition von Meditation.
Meditation macht uns nicht weltfremd.
Sie kann uns weltfähig machen.
Nicht weniger Leben.
Sondern mehr Bewusstheit im Leben.
Nicht Flucht.
Sondern Präsenz.
Nicht Unterdrückung.
Sondern Verfeinerung.
Nicht Kampf gegen den Geist.
Sondern Rückkehr zur Stille.
20. Vital Self Meditation – der Weg nach innen
Die Vital Self Meditation steht damit für einen Meditationsweg, der die natürliche Bewegung des Geistes zur Ruhe und Subtilität in den Mittelpunkt stellt.
Sie verbindet die alte Idee des Dhyāna mit einer zeitgemäßen Sprache von Bewusstsein, innerer Regulation und persönlicher Entwicklung. Der Yogaweg der Meditation.
Ihre zentrale Botschaft lässt sich einfach formulieren:
«Der Weg nach innen muss kein Kampf sein.»
Der Geist besitzt eine natürliche Fähigkeit zur Ruhe.
Wir müssen diese Ruhe nicht erzwingen.
Wir dürfen lernen, sie zuzulassen.
Und vielleicht entdecken wir dabei etwas, das bereits immer vorhanden war:
Stille.
Bewusstsein.
Sein.
Ānanda.
Vital Self Meditation – weiterführende Praxis und Information
Wer diesen Weg praktisch kennenlernen möchte, findet weitere Informationen zur Vital Self Meditation auf:
"Vital Self Meditation – vitalselfmeditation.de"
Auf Youtube und Vimeo.
Das passende Buch dazu:
Meditation, muss das sein? Vital Self Meditation. Bhavatit Dhyan. - Der Yoga-Weg der Meditation: Der Yoga-Weg der Meditation
ISBN 3759821871 überall im Buchhandel erhältlich.
joachim-nusch.de
https://www.epubli.com/shop/meditation-muss-das-sein-vital-self-meditation-bhavatit-dhyan-der-yoga-weg-der-meditation-9783759821881
Dort steht die praktische Vermittlung der VSM im Mittelpunkt. Die Methode wird als müheloser Meditationsweg beschrieben, der ohne erzwungene Konzentration, Atemkontrolle oder besondere körperliche Voraussetzungen auskommt.
Vital Self Meditation
Der Weg von der Gedankenaktivität zur inneren Stille.
Von der Grobheit zur Subtilität.
Vom Denken zum Bewusstsein.
Vom Bewusstsein zur Erfahrung des Selbst.
Zusammenfassung
Meditation kann weit mehr sein als Entspannung. Die vedische Perspektive versteht sie als Entwicklung des Bewusstseins – von den gewöhnlichen Zuständen des Wachens, Träumens und Schlafens hin zu tieferen Formen innerer Stille.
Vital Self Meditation setzt dabei auf den mühelosen Prozess der Verfeinerung: Gedanken und Mantra müssen nicht erzwungen werden; die Aufmerksamkeit darf sich von selbst zu subtileren Ebenen bewegen.
So wird Meditation zu einer Reise:
von SAT – Sein,
über CHIT – Bewusstsein,
zu ĀNANDA – Seligkeit.
Und vielleicht liegt genau darin ihre schönste Botschaft:
Die Stille, nach der wir suchen, ist nicht irgendwo anders. Wir lernen lediglich, sie wieder wahrzunehmen.
vitalselfmeditation.de